Mit dir gestalten (Kirche und Inklusion) Mit dir gestalten https://geradekurve.de/wp-content/uploads/2026/02/Mit-dir-gestalten.mp3 Ruhigere Version (c) Michael Hegger 2026Text Michael …
Mit dir gestalten
(c) Michael Hegger 2026
Text Michael Hegger
Musik: KI-unterstützt erstellt.
Strophe 1:
Gott schuf uns alle in seinem Bilde,
nicht in der Norm, doch wunderbar.
Doch wir vermessen das Angesicht,
nach Leistung, Sprache, Gang und Jahr.
Wie viele Plätze bleiben leer,
weil wir sie unbewusst verwehren?
Wie oft sind Herzen barrierevoll,
weil wir nur unsre Wege sehn.
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
Strophe 2:
Jesus ging Wege abseits der Menge,
sah die, die keiner wirklich achtet.
Er blieb stehen, er fragte leise:
„Willst du dazugehören heut’?“
Er rief Lahme, Blinde, Stumme —
nicht als Last, sondern mit Stimme.
Er machte Platz, wo keiner war,
und öffnete Türen, die verschlossen warn
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
Bridge
Türen öffnen,
nicht nur Rampen, Worte, Licht.
Hör genau, sieh die Menschen,
erkenne Gottes Angesicht.
Nicht reden nur von Gemeinschaft,
sondern leben, was sie meint.
Jeder Platz ist wichtig hier —
kein Mensch darf außen sein
Strophe 3:
Wie viele Rampen baun wir stolz,
doch keine Türen in den Sinn?
Wie oft ist Teilhabe nur Wort,
weil wir zu selten ehrlich sind?
Barrierefrei heißt nicht allein:
Ein Aufzug, Stufen oder Licht —
es heißt, ich sehe dich als du,
und du verlierst dein Menschsein nicht.
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
Strophe 4:
Wir reden oft von Vielfalt, bunt,
doch leben grau in stiller Norm.
Ein Gottesdienst in leichter Sprache —
wär das nicht Gnade in Reform?
Nicht alle Hände falten gleich,
nicht jede Stimme klingt wie Chor —
doch wenn wir hören, was sie sagen,
dann klingt der Himmel wie nie zuvor.
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
Strophe 5:
Wenn einer fehlt, fehlt mehr als einer,
ein Teil des Ganzen, Gottes Sinn.
Gemeinde ohne alle Glieder —
bleibt unvollständig, fehlt der Ton.
Drum öffne Herz, nicht nur den Raum,
und höre, was der andre spricht.
Denn wo wir teilen, was wir sind,
da leuchtet Gottes Angesicht.
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
Bridge:
Türen öffnen,
nicht nur Rampen, Worte, Licht.
Hör genau, sieh die Menschen,
erkenne Gottes Angesicht.
Nicht reden nur von Gemeinschaft,
sondern leben, was sie meint.
Jeder Platz ist wichtig hier —
kein Mensch darf außen sein
Einschub:
Manch einer trägt, was wir nicht sehen,
ein leises Anders, tief und schwer.
Doch Gott erkennt die stillen Wege,
die wir oft übersehen sehr.
Er ruft: „Komm näher, ohne Furcht,
du bist kein Mangel, keine Last.
Wo Anderssein und Vielfalt blühen,
zeigt sich Gottes Gegenwart und Kraft.“
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
Strophe 5:
Wenn einer fehlt, fehlt mehr als einer,
ein Teil des Ganzen, Gottes Sinn.
Gemeinde ohne alle Glieder —
bleibt unvollständig, fehlt der Ton.
Drum öffne Herz, nicht nur den Raum,
und höre, was der andre spricht.
Denn wo wir teilen, was wir sind,
da leuchtet Gottes Angesicht
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
(c) Michael Hegger 2026
Text Michael Hegger
Musik: KI-unterstützt erstellt.
Strophe 1:
Gott schuf uns alle in seinem Bilde,
nicht in der Norm, doch wunderbar.
Doch wir vermessen das Angesicht,
nach Leistung, Sprache, Gang und Jahr.
Wie viele Plätze bleiben leer,
weil wir sie unbewusst verwehren?
Wie oft sind Herzen barrierevoll,
weil wir nur unsre Wege sehn.
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
Strophe 2:
Jesus ging Wege abseits der Menge,
sah die, die keiner wirklich achtet.
Er blieb stehen, er fragte leise:
„Willst du dazugehören heut’?“
Er rief Lahme, Blinde, Stumme —
nicht als Last, sondern mit Stimme.
Er machte Platz, wo keiner war,
und öffnete Türen, die verschlossen warn.
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
Bridge
Türen öffnen,
nicht nur Rampen, Worte, Licht.
Hör genau, sieh die Menschen,
erkenne Gottes Angesicht.
Nicht reden nur von Gemeinschaft,
sondern leben, was sie meint.
Jeder Platz ist wichtig hier —
kein Mensch darf außen sein
Strophe 3:
Wie viele Rampen baun wir stolz,
doch keine Türen in den Sinn?
Wie oft ist Teilhabe nur Wort,
weil wir zu selten ehrlich sind?
Barrierefrei heißt nicht allein:
Ein Aufzug, Stufen oder Licht —
es heißt, ich sehe dich als du,
und du verlierst dein Menschsein nicht.
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
Strophe 4:
Wir reden oft von Vielfalt, bunt,
doch leben grau in stiller Norm.
Ein Gottesdienst in leichter Sprache —
wär das nicht Gnade in Reform?
Nicht alle Hände falten gleich,
nicht jede Stimme klingt wie Chor —
doch wenn wir hören, was sie sagen,
dann klingt der Himmel wie nie zuvor.
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
Strophe 5:
Wenn einer fehlt, fehlt mehr als einer,
ein Teil des Ganzen, Gottes Sinn.
Gemeinde ohne alle Glieder —
bleibt unvollständig, fehlt der Ton.
Drum öffne Herz, nicht nur den Raum,
und höre, was der andre spricht.
Denn wo wir teilen, was wir sind,
da leuchtet Gottes Angesicht.
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
Bridge:
Türen öffnen,
nicht nur Rampen, Worte, Licht.
Hör genau, sieh die Menschen,
erkenne Gottes Angesicht.
Nicht reden nur von Gemeinschaft,
sondern leben, was sie meint.
Jeder Platz ist wichtig hier —
kein Mensch darf außen sein
Einschub:
Manch einer trägt, was wir nicht sehen,
ein leises Anders, tief und schwer.
Doch Gott erkennt die stillen Wege,
die wir oft übersehen sehr.
Er ruft: „Komm näher, ohne Furcht,
du bist kein Mangel, keine Last.
Wo Anderssein und Vielfalt blühen,
zeigt sich Gottes Gegenwart und Kraft.“
Refrain:
Teilhabe heißt: gemeinsam entscheiden,
mitdenken, handeln, Anteil sein.
Nicht nur „für dich“, sondern „mit dir“ gestalten,
so sollte Kirche wirklich sein.
Ein Platz am Tisch, ein Wort im Hören,
ein Lied, das jede Stimme trägt.
Ein Leib aus vielen bunten Gliedern,
der in der Liebe weitergeht.
Bridge:
Türen öffnen,
nicht nur Rampen, Worte, Licht.
Hör genau, sieh die Menschen,
erkenne Gottes Angesicht.
Nicht reden nur von Gemeinschaft,
sondern leben, was sie meint.
Jeder Platz ist wichtig hier —
kein Mensch darf außen sein
Mit dir gestalten (Kirche und Inklusion) Mit dir gestalten https://geradekurve.de/wp-content/uploads/2026/02/Mit-dir-gestalten.mp3 Ruhigere Version (c) Michael Hegger 2026Text Michael …
Wir gehören alle dazu – Inklusionslied https://geradekurve.de/wp-content/uploads/2026/02/Wir_gehoeren_alle_dazu.mp3 Wir gehören alle dazu! (c) Michael Hegger 2026Text Michael HeggerMusik: …